Schlagwort: Resilienz

  • 7 Wochen für mehr Einfluss: Resilienzlaufkurs für Führungskraft

    7 Wochen für mehr Einfluss: Resilienzlaufkurs für Führungskraft

    In der schnelllebigen Welt von heute stehen Führungskräfte konstant unter Druck. Um erfolgreich zu sein und ihr Team effektiv zu leiten, sind Resilienz und mentale Stärke entscheidender denn je. Doch wie lassen sich diese essenziellen Fähigkeiten entwickeln, wenn die Anforderungen ständig wachsen?

    Der Schlüssel liegt in einem ganzheitlichen Ansatz, der den Körper und den Geist in Einklang bringt.

    Die Herausforderung der modernen Führung

    Erfolgreiche Führungskräfte müssen in der Lage sein, komplexe Situationen zu meistern, Entscheidungen unter Druck zu treffen und gleichzeitig ein lebendiges, energiereiches Leben zu führen. Die Quellen betonen, dass körperliche und mentale Gesundheit untrennbar miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.

    Wer sein volles Potenzial entfalten und die Mitarbeiterführung nachhaltig verbessern möchte, muss zunächst die innere Widerstandsfähigkeit stärken.

    Der einzigartige 7-Wochen-Ansatz

    Um Führungskräfte genau hierbei zu unterstützen, wurde ein einzigartiger 7-wöchiger Laufkurs für Führungskräfte entwickelt. Dieser Kurs geht über traditionelle Seminare hinaus, indem er zwei entscheidende Elemente miteinander verbindet:

    1. Körperliche Aktivität: Laufen ohne Stress und Leistungsdruck.
    2. Gezieltes Resilienztraining: Stärkung der mentalen Stärke.

    Jeden Montag während des Kurses wird nicht nur die Kondition verbessert, sondern es findet auch ein gezieltes Training der 7 Säulen der Resilienz statt.

    Schritt für Schritt zu mehr innerer Widerstandsfähigkeit

    Das Training in diesem 7-Wochen-Kurs ist praxisorientiert: Die Teilnehmer erleben und stärken die 7 Säulen der Resilienz direkt in der Praxis.

    Die Methode führt Sie Schritt für Schritt zu mehr innerer Widerstandsfähigkeit. Durch die Integration von körperlicher Bewegung und mentalem Training wird ein Prozess initiiert, der hilft, selbst in stressigen Situationen zur Ruhe zu finden. Dieses Training ermöglicht es Führungskräften, ihre Resilienz nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie in ihrem Alltag tatsächlich zu leben.

    Ziel ist es, die Führungskraft zu steigern und die eigene persönliche Energiequelle zu entdecken, was wiederum die Fähigkeit verbessert, Mitarbeiter resilient und besonnen zu führen.

    Ihr Weg zu gestärktem Einfluss

    Der 7-wöchige Resilienzlaufkurs ist Ihr Begleiter, um Resilienz und mentale Stärke zu entwickeln, die in der schnelllebigen Welt unverzichtbar sind. Wenn Sie die 7 Säulen der Resilienz in der Praxis stärken, entfalten Sie nicht nur Ihr volles Potenzial, sondern gewinnen auch die innere Widerstandsfähigkeit, die für eine erfolgreiche und gelassene Mitarbeiterführung erforderlich ist.

  • Achtsamkeit im Führungsalltag

    Achtsamkeit im Führungsalltag

    Praktische Übungen für mehr Resilienz und innere Stärke

    Theoretisch wissen Sie längst, dass Achtsamkeit und Resilienz wichtig sind. Sie haben die Artikel gelesen, die Studien gesehen, vielleicht sogar Seminare besucht. Doch wenn am Montag um 7 Uhr das erste Krisenmeeting ansteht, das Smartphone vibriert und drei dringende E-Mails auf Antwort warten – wo bleibt dann die Achtsamkeit?

    Genau hier liegt die Herausforderung: Der Weg von der Theorie zur Praxis. Von dem, was Sie wissen sollten, zu dem, was Sie tatsächlich tun. Dieser Beitrag zeigt Ihnen konkrete, alltagstaugliche Übungen, mit denen Sie Achtsamkeit und Resilienz nicht nur verstehen, sondern leben können.

    Warum scheitern die meisten Achtsamkeitsversuche?

    Bevor wir in die Praxis einsteigen, ist es wichtig zu verstehen, warum so viele gut gemeinte Vorsätze scheitern:

    Der Perfektionismus-Fehler: Sie denken, Achtsamkeit bedeutet, 30 Minuten täglich zu meditieren, völlig gedankenfrei zu werden und in absoluter Ruhe zu verharren. Das ist unrealistisch und demotivierend.

    Der Zeitmanagement-Fehler: Sie planen Achtsamkeit als zusätzliche Aufgabe in einen bereits überfüllten Kalender. Natürlich fällt sie als Erstes weg, wenn es stressig wird.

    Der Kontext-Fehler: Sie üben Achtsamkeit nur in ruhigen Momenten – und wenn Sie sie im hektischen Alltag wirklich brauchen, ist sie nicht verfügbar.

    Die Lösung? Integrieren Sie Achtsamkeit in Aktivitäten, die Sie ohnehin tun. Und genau hier kommt das Laufen ins Spiel.

    Achtsames Laufen: Ihr bewegtes Meditationslabor

    Laufen ist die perfekte Brücke zwischen Theorie und Praxis. Es verbindet körperliche Aktivität mit mentaler Übung und schafft einen natürlichen Rahmen für Achtsamkeit – ohne dass Sie extra Zeit dafür einplanen müssen.

    Übung 1: Der Atem-Anker (5-10 Minuten)

    Wann: Zu Beginn jedes Laufs

    Wie es geht:

    • Starten Sie Ihren Lauf bewusst langsam
    • Richten Sie Ihre volle Aufmerksamkeit auf Ihren Atem
    • Zählen Sie: Drei Schritte einatmen, drei Schritte ausatmen
    • Wenn Gedanken auftauchen (und das werden sie), nehmen Sie sie wahr und kehren sanft zum Atem zurück
    • Kein Werten, kein Kampf gegen die Gedanken – einfach nur wahrnehmen und zurückkommen

    Warum es funktioniert: Der Atem ist Ihr Anker im Hier und Jetzt. Diese Übung trainiert Ihre Fähigkeit, Aufmerksamkeit bewusst zu lenken – eine Kernkompetenz für Führungskräfte.

    Transfer in den Führungsalltag: Vor wichtigen Meetings oder schwierigen Gesprächen können Sie diese Atemtechnik nutzen, um mental präsent zu werden. Drei bewusste Atemzyklen genügen oft, um vom hektischen Modus in einen klaren, fokussierten Zustand zu wechseln.

    Übung 2: Body-Scan in Bewegung (10 Minuten)

    Wann: In der Mitte Ihres Laufs, wenn Sie in einen Rhythmus gefunden haben

    Wie es geht:

    • Wandern Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit durch Ihren Körper
    • Beginnen Sie bei den Füßen: Wie fühlt sich der Kontakt zum Boden an? Welche Muskeln arbeiten?
    • Gehen Sie weiter zu den Beinen: Wo spüren Sie Anstrengung? Wo Leichtigkeit?
    • Bauch und Rücken: Ist Ihre Haltung aufrecht? Wo gibt es Verspannungen?
    • Schultern und Arme: Sind sie locker oder verkrampft?
    • Gesicht: Ist Ihr Kiefer entspannt? Ihre Stirn?

    Warum es funktioniert: Ihr Körper kommuniziert ständig mit Ihnen – durch Verspannungen, Schmerzen oder Leichtigkeit. Diese Übung schult Ihre Körperwahrnehmung und zeigt Ihnen, wo Sie festhalten oder loslassen können.

    Transfer in den Führungsalltag: Stress manifestiert sich körperlich, lange bevor er Ihnen bewusst wird. Wenn Sie gelernt haben, Körpersignale früh wahrzunehmen, können Sie gegensteuern, bevor Sie ausbrennen. Ein kurzer Body-Scan am Schreibtisch (30 Sekunden) reicht oft, um Verspannungen zu lösen und neu auszurichten.

    Übung 3: Gedanken wie Wolken (fortlaufend während des Laufs)

    Wann: Immer wenn Sie bemerken, dass Ihre Gedanken abschweifen

    Wie es geht:

    • Beobachten Sie Ihre Gedanken wie Wolken am Himmel
    • Ein Gedanke kommt: „Ich muss noch die Präsentation fertigmachen“
    • Statt ihm zu folgen, benennen Sie ihn innerlich: „Ah, ein Planungsgedanke“
    • Lassen Sie ihn weiterziehen und kehren zurück zur Wahrnehmung Ihrer Schritte, Ihres Atems, der Umgebung
    • Kein Kampf, kein Verdrängen – einfach nur beobachten und loslassen

    Warum es funktioniert: Im Alltag identifizieren Sie sich mit jedem Gedanken. Diese Übung schafft Distanz. Sie lernen: Gedanken sind nicht die Realität, sondern mentale Ereignisse, die kommen und gehen.

    Transfer in den Führungsalltag: In stressigen Situationen werden Sie oft von Gedankenketten überwältigt: „Das wird nie klappen“, „Alle erwarten zu viel“, „Ich bin nicht gut genug“. Mit dieser Technik können Sie Abstand schaffen und rational entscheiden, welchen Gedanken Sie Aufmerksamkeit schenken möchten.

    Übung 4: Sinne öffnen – Präsenz im Moment (5-10 Minuten)

    Wann: Gegen Ende Ihres Laufs, als bewusster Abschluss

    Wie es geht:

    • Weiten Sie Ihre Aufmerksamkeit von innen nach außen
    • Was sehen Sie? Farben, Formen, Licht und Schatten
    • Was hören Sie? Vögel, Wind, Ihre eigenen Schritte, vielleicht Verkehr
    • Was riechen Sie? Erde, Blumen, frische Luft
    • Was spüren Sie auf Ihrer Haut? Wind, Sonne, Temperatur
    • Nehmen Sie alles gleichzeitig wahr, ohne etwas herauszufiltern

    Warum es funktioniert: Diese Übung holt Sie aus dem Gedankenstrudel und verankert Sie im gegenwärtigen Moment. Sie trainiert Ihre Fähigkeit, präsent zu sein statt in Zukunftssorgen oder Vergangenheitsgrübeleien gefangen.

    Transfer in den Führungsalltag: In Meetings sind Sie oft mental bereits beim nächsten Termin. Diese Übung hilft Ihnen, vollständig präsent zu sein – was Sie zu einem besseren Zuhörer, Beobachter und Entscheider macht.

    Resilienz-Praktiken: Ihre mentale Rüstung schmieden

    Achtsamkeit schafft die Basis. Doch Resilienz erfordert zusätzliche Praktiken, die Ihre Widerstandskraft gezielt stärken.

    Übung 5: Die Komfortzone-Erweiterung

    Wann: Einmal pro Woche während eines Laufs

    Wie es geht:

    • Wählen Sie einen Abschnitt Ihrer Laufstrecke (z.B. einen Hügel)
    • Laufen Sie bewusst schneller oder länger als gewohnt – nicht bis zur Erschöpfung, aber deutlich spürbar aus der Komfortzone
    • Beobachten Sie dabei Ihre inneren Reaktionen: Welche Gedanken kommen? („Das ist zu anstrengend“, „Ich kann nicht mehr“)
    • Atmen Sie bewusst, bleiben Sie präsent und gehen Sie durch diesen Moment
    • Danach: Kehren Sie zu Ihrem normalen Tempo zurück und reflektieren Sie

    Warum es funktioniert: Resilienz entsteht, wenn Sie lernen, mit Unbehagen umzugehen. Jedes Mal, wenn Sie bewusst durch einen unangenehmen Moment gehen und feststellen, dass Sie es schaffen, wächst Ihr Vertrauen in Ihre Fähigkeiten.

    Transfer in den Führungsalltag: Schwierige Gespräche, konfliktreiche Situationen, Rückschläge – all das fühlt sich unangenehm an. Wenn Sie beim Laufen gelernt haben, in Unbehagen präsent zu bleiben, übertragen Sie diese Fähigkeit auf berufliche Herausforderungen.

    Übung 6: Dankbarkeits-Runde

    Wann: Die letzten 5 Minuten Ihres Laufs

    Wie es geht:

    • Denken Sie an drei Dinge, für die Sie heute dankbar sind
    • Lassen Sie jedes einzeln auf sich wirken: Wie fühlt sich diese Dankbarkeit an?
    • Es können kleine Dinge sein: ein gelungenes Gespräch, gutes Wetter, ein leckerer Kaffee
    • Nehmen Sie bewusst wahr, wie sich diese positive Emotion in Ihrem Körper anfühlt

    Warum es funktioniert: Unser Gehirn ist darauf programmiert, Probleme zu fokussieren. Dankbarkeit trainiert den Blick auf das Positive und stärkt nachweislich die Resilienz.

    Transfer in den Führungsalltag: Führungskräfte neigen dazu, von einem Problem zum nächsten zu hetzen. Eine tägliche Dankbarkeitspraxis (auch ohne Laufen, z.B. abends) verändert Ihre Perspektive nachhaltig und macht Sie widerstandsfähiger gegen Stress.

    Übung 7: Visualisierung der Resilienz-Ressourcen

    Wann: Während eines ruhigen Laufabschnitts, ein- bis zweimal pro Woche

    Wie es geht:

    • Denken Sie an eine schwierige Situation, die auf Sie zukommt
    • Visualisieren Sie sich selbst in dieser Situation – aber in der Version Ihrer selbst, die all Ihre Stärken nutzt
    • Wie stehen Sie da? Wie atmen Sie? Was sagen Sie?
    • Spüren Sie beim Laufen, wie sich diese starke Version von Ihnen anfühlt
    • Verankern Sie dieses Gefühl in Ihrem Körper

    Warum es funktioniert: Ihr Gehirn unterscheidet nicht vollständig zwischen Vorstellung und Realität. Durch Visualisierung „üben“ Sie erfolgreiche Bewältigungsstrategien, die in der echten Situation schneller verfügbar sind.

    Transfer in den Führungsalltag: Vor wichtigen Präsentationen oder schwierigen Verhandlungen können Sie diese Technik nutzen, um mental vorbereitet zu sein und auf Ihre inneren Ressourcen zuzugreifen.

    Von Einzelübungen zur täglichen Praxis

    Die wahre Transformation geschieht nicht durch einzelne Übungen, sondern durch Integration in Ihren Alltag. Hier ist ein realistischer Wochenplan:

    Montag – Neustart mit Achtsamkeit: 30-minütiger Lauf mit Fokus auf Atem-Anker und Body-Scan. Setzen Sie damit den Ton für die Woche.

    Mittwoch – Resilienz stärken: 25-minütiger Lauf mit Komfortzone-Erweiterung (ein Abschnitt intensiver) und anschließender Dankbarkeits-Runde.

    Freitag – Wochenabschluss in Achtsamkeit: 30-minütiger Lauf mit Fokus auf Sinneswahrnehmung und Gedankenbeobachtung. Lassen Sie die Woche bewusst ausklingen.

    Zwischen den Läufen:

    • Drei bewusste Atemzyklen vor wichtigen Meetings
    • 30-Sekunden-Body-Scan stündlich am Schreibtisch
    • Abends: Drei Dinge aufschreiben, für die Sie dankbar sind

    Die ersten 4 Wochen: Was Sie erwarten können

    Woche 1 – Die Phase des Bewusstwerdens: Sie werden überrascht sein, wie oft Ihre Gedanken abschweifen. Das ist normal. Der erste Schritt ist immer, sich dessen bewusst zu werden.

    Woche 2 – Die Phase der Frustration: „Das funktioniert nicht“, „Ich kann das nicht“, „Ich habe keine Zeit“ – diese Gedanken sind typisch. Bleiben Sie dran. Perfektion ist nicht das Ziel.

    Woche 3 – Die Phase der ersten Erfolge: Sie bemerken vielleicht, dass Sie in einer stressigen Situation anders reagiert haben als üblich. Dass Sie einen Moment innegehalten haben, bevor Sie geantwortet haben. Das sind die ersten Früchte.

    Woche 4 – Die Phase der Integration: Die Übungen fühlen sich weniger künstlich an. Sie beginnen, sie automatisch zu nutzen. Achtsamkeit wird zu einem natürlichen Teil Ihres Alltags.

    Häufige Stolpersteine – und wie Sie sie umgehen

    „Ich habe keine Zeit dafür“: Sie brauchen keine zusätzliche Zeit. Sie integrieren Achtsamkeit in Aktivitäten, die Sie ohnehin tun (Laufen, Gehen, Atmen). Drei bewusste Atemzüge dauern 15 Sekunden.

    „Ich kann meine Gedanken nicht abschalten“: Das ist auch nicht das Ziel. Achtsamkeit bedeutet nicht, gedankenfrei zu werden, sondern eine andere Beziehung zu Ihren Gedanken zu entwickeln.

    „Das ist mir zu esoterisch“: Achtsamkeit ist wissenschaftlich fundiert und wird in Spitzenunternehmen weltweit eingesetzt. Google, SAP, und viele andere Konzerne haben Achtsamkeitsprogramme – weil sie funktionieren.

    „Ich schaffe es nicht jeden Tag“: Perfektion ist der Feind der Praxis. Dreimal pro Woche Laufen mit Achtsamkeit ist besser als der Plan, täglich zu meditieren und dann nach drei Tagen aufzugeben.

    Messen Sie Ihren Fortschritt

    Als Führungskraft lieben Sie Metriken. Hier sind einige Indikatoren, dass Ihre Praxis wirkt:

    • Reaktionszeit: Wie schnell reagieren Sie emotional auf Stress? Gibt es einen Moment des Innehaltens?
    • Schlafqualität: Schlafen Sie besser? Können Sie leichter abschalten?
    • Entscheidungsqualität: Fühlen sich Ihre Entscheidungen klarer an? Sind Sie weniger impulsiv?
    • Körperwahrnehmung: Bemerken Sie Stress-Signale früher?
    • Beziehungen: Sind Sie präsenter in Gesprächen? Hören Sie besser zu?
    • Erholungsfähigkeit: Wie schnell erholen Sie sich von Rückschlägen?

    Führen Sie optional ein kurzes Journal: Ein Satz pro Tag über Ihre Praxis und eine Beobachtung reichen aus.

    Der Unterschied zwischen Wissen und Können

    Sie haben jetzt praktische Werkzeuge. Doch lesen allein verändert nichts. Der Unterschied zwischen einer Führungskraft, die über Resilienz spricht, und einer, die resilient ist, liegt in der täglichen Praxis.

    Achtsamkeit und Resilienz sind wie Muskeln – sie wachsen durch regelmäßiges Training. Es gibt keine Abkürzung, kein Wochenend-Seminar, das Sie dauerhaft transformiert. Aber es gibt den Weg der kleinen, beständigen Schritte.

    Jeden Tag, in dem Sie drei bewusste Atemzüge nehmen, sind Sie achtsamer als zuvor. Jeder Lauf, bei dem Sie präsent bleiben, stärkt Ihre Resilienz. Jeder Moment, in dem Sie innehalten statt reflexhaft zu reagieren, ist ein Erfolg.

    Ihr erster Schritt

    Theorie kennen Sie jetzt genug. Wählen Sie eine einzige Übung aus diesem Beitrag – die, die Sie am meisten anspricht. Nur eine.

    Integrieren Sie sie in Ihren nächsten Lauf oder in Ihren morgigen Arbeitstag. Nicht perfekt, nicht jeden Tag, nicht für immer – einfach nur einmal. Erleben Sie, wie es sich anfühlt.

    Und dann entscheiden Sie: Möchten Sie weitermachen? Möchten Sie mehr Übungen hinzufügen? Möchten Sie diesen Weg mit anderen gemeinsam gehen?

    Der Unterschied zwischen Wissen und Können liegt in diesem einen Schritt. Und dieser Schritt liegt jetzt vor Ihnen.

    Wann gehen Sie ihn?


    Entdecken Sie, wie Sie Achtsamkeit und Resilienz konkret in Ihren Führungsalltag integrieren – in unseren Laufkursen mit praktischen Übungen, professioneller Anleitung und einer Gruppe, die Sie trägt.

  • Steigern Sie Ihre Führungskraft mit meinem Resilienzlaufkurs

    Steigern Sie Ihre Führungskraft mit meinem Resilienzlaufkurs

    Die Anforderungen an Führungskräfte steigen kontinuierlich. Ständiger Wandel, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck, Personalkonflikte und die Balance zwischen verschiedenen Stakeholder-Interessen – der moderne Führungsalltag verlangt mehr als nur fachliche Kompetenz. Was erfolgreiche Leader heute wirklich auszeichnet, ist ihre mentale Widerstandsfähigkeit: Resilienz.

    Doch wie entwickeln Sie diese essenzielle Fähigkeit, während der Druck ständig wächst? Die Antwort liegt nicht in einem weiteren theoretischen Seminar, sondern in einer einzigartigen Verbindung von Körper und Geist.

    Warum Laufen zur Geheimwaffe erfolgreicher Führungskräfte wird

    Spitzenmanager von Apple bis Nike schwören längst darauf: Regelmäßiges Laufen ist kein bloßer Fitnesstrend, sondern ein strategisches Investment in die eigene Führungsperformance. Die Wissenschaft bestätigt, was Praktiker längst erleben: Laufen verändert nicht nur Ihren Körper, sondern formt Ihr Gehirn.

    Beim Laufen werden neurobiologische Prozesse in Gang gesetzt, die Stress abbauen, die Konzentrationsfähigkeit steigern und die emotionale Regulation verbessern. Der präfrontale Kortex – jener Gehirnbereich, der für strategisches Denken und Impulskontrolle zuständig ist – wird gestärkt. Gleichzeitig reduziert sich die Aktivität der Amygdala, unserem Angstzentrum.

    Das Ergebnis? Sie treffen bessere Entscheidungen, bleiben in Krisensituationen gelassener und haben mehr mentale Kapazität für die wirklich wichtigen Aufgaben.

    Die 7 Säulen der Resilienz – im Laufschritt erlernt

    Mein 7-wöchiger Laufkurs für Führungskräfte geht weit über klassisches Lauftraining hinaus. Jede Woche widmen wir uns einer der sieben Säulen der Resilienz – und zwar nicht nur in der Theorie, sondern direkt in der Praxis:

    Woche 1: Akzeptanz – Lernen Sie, unangenehme Körperempfindungen beim Laufen anzunehmen, statt gegen sie anzukämpfen. Diese Fähigkeit überträgt sich direkt auf den Umgang mit schwierigen Situationen im Berufsalltag.

    Woche 2: Optimismus – Entdecken Sie, wie Sie durch bewusste Selbstgespräche beim Laufen eine positive Grundhaltung entwickeln, die Sie auch durch herausfordernde Projekte trägt.

    Woche 3: Selbstwirksamkeit – Erleben Sie, wie das kontinuierliche Überwinden Ihrer Komfortzone beim Laufen Ihr Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit stärkt.

    Woche 4: Verantwortungsübernahme – Trainieren Sie, Verantwortung für Ihr Tempo, Ihre Grenzen und Ihre Entwicklung zu übernehmen – eine Kernkompetenz jeder Führungskraft.

    Woche 5: Netzwerkorientierung – Nutzen Sie die Gruppe als Unterstützungssystem und erfahren Sie, wie wertvoll tragfähige Beziehungen in schwierigen Zeiten sind.

    Woche 6: Lösungsorientierung – Entwickeln Sie beim Laufen Strategien, um Hindernisse zu überwinden und Ihr Ziel trotz Widerstände zu erreichen.

    Woche 7: Zukunftsorientierung – Reflektieren Sie Ihre Entwicklung und setzen Sie sich realistische, motivierende Ziele für Ihre weitere Führungsreise.

    Was diesen Kurs einzigartig macht

    Anders als bei herkömmlichen Führungskräfte-Seminaren findet das Lernen hier nicht im Konferenzraum statt, sondern in der Natur – dort, wo Ihr Körper und Geist optimal zusammenarbeiten können. Jeden Montag treffen wir uns, um gemeinsam zu laufen, zu reflektieren und zu wachsen.

    Der Kurs verbindet:

    • Praxiserprobtes Lauftraining ohne Leistungsdruck, das auch Laufanfängern den Einstieg ermöglicht
    • Gezielte Resilienzübungen, die direkt beim Laufen angewendet werden
    • Reflexionseinheiten, in denen Sie die Erkenntnisse auf Ihren Führungsalltag übertragen
    • Gruppendynamik, die Sie trägt und motiviert
    • Individuelles Feedback, abgestimmt auf Ihre persönlichen Herausforderungen

    Für wen ist dieser Kurs geeignet?

    Dieser Kurs richtet sich an Führungskräfte, die:

    • Ihre mentale Widerstandskraft systematisch aufbauen möchten
    • Einen aktiven Ausgleich zum stressigen Berufsalltag suchen
    • Nicht nur theoretisches Wissen, sondern praktische Erfahrungen sammeln wollen
    • Die Kraft der Gruppe für ihre persönliche Entwicklung nutzen möchten
    • Bereit sind, 7 Wochen lang jeden Montag in sich zu investieren

    Sie müssen kein erfahrener Läufer sein. Der Kurs ist so konzipiert, dass jeder in seinem eigenen Tempo teilnehmen kann. Wichtig ist nur Ihre Bereitschaft, sich auf den Prozess einzulassen.

    Investieren Sie in Ihre wichtigste Ressource: Sich selbst

    Als Führungskraft treffen Sie täglich Investitionsentscheidungen. Die wichtigste Investition ist jedoch oft die am meisten vernachlässigte: die in Ihre eigene Resilienz und mentale Stärke.

    Sieben Wochen können Ihre Art zu führen nachhaltig verändern. Sie werden nicht nur körperlich fitter, sondern auch mental widerstandsfähiger, emotional ausgeglichener und strategisch klarer in Ihren Entscheidungen.

    Der Kurs findet jeden Montag statt – ein bewusster Start in die Woche, der den Ton für die kommenden Tage setzt. Stellen Sie sich vor, Sie beginnen jede Arbeitswoche mit klarem Kopf, gestärktem Selbstvertrauen und der inneren Ruhe, die Sie brauchen, um auch in turbulenten Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Ihr nächster Schritt

    Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft – sie ist eine Fähigkeit, die Sie trainieren können. Und es gibt keinen besseren Trainingsplatz als die Kombination aus Bewegung in der Natur und gezieltem mentalen Training.

    Sind Sie bereit, Ihre Führungskraft auf das nächste Level zu heben? Dann schnüren Sie Ihre Laufschuhe und machen Sie den ersten Schritt – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Starten Sie Ihre Reise zu mehr Resilienz und Führungsstärke. Melden Sie sich jetzt für den nächsten 7-wöchigen Laufkurs an.


    Laufen für Körper & Geist – Online-Beratung und Lauftherapie für Einzelpersonen und Gruppen. Laufen ohne Stress und Leistungsdruck. Für alle, die ihre innere Widerstandskraft stärken möchten.

  • Die 7 Säulen der Resilienz: Ein Fundament für Führungskräfte

    Die 7 Säulen der Resilienz: Ein Fundament für Führungskräfte

    Resilienz ist die Fähigkeit, mit Stress, Rückschlägen und Veränderungen umzugehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Gerade für Führungskräfte ist diese Eigenschaft von entscheidender Bedeutung, um nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Teams durch turbulente Zeiten zu navigieren. Die 7 Säulen der Resilienz bieten einen umfassenden Rahmen, um diese psychische Widerstandsfähigkeit gezielt zu entwickeln und zu stärken.

    1. Optimismus: Die Kraft der positiven Erwartung

    Optimismus ist weit mehr als nur Schönfärberei. Er ist die feste Überzeugung, dass sich Probleme lösen lassen und dass positive Ergebnisse möglich sind, selbst wenn die Umstände schwierig erscheinen. Für Führungskräfte bedeutet dies:

    • Herausforderungen als Chancen sehen: Optimistische Führungskräfte betrachten Rückschläge nicht als Endstation, sondern als Lerngelegenheiten und Ansporn zur Weiterentwicklung.
    • Eine positive Vision vermitteln: Sie inspirieren ihre Teams, indem sie eine klare, erstrebenswerte Zukunft aufzeigen und Vertrauen in die gemeinsame Bewältigung von Hindernissen schaffen.
    • Selbstwirksamkeit stärken: Optimismus geht oft Hand in Hand mit dem Glauben an die eigenen Fähigkeiten und die Fähigkeit, die Dinge zum Besseren zu wenden.

    2. Akzeptanz: Die Realität annehmen

    Akzeptanz ist die Fähigkeit, Tatsachen, die nicht geändert werden können, anzuerkennen und loszulassen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um Energie nicht in sinnlosem Widerstand zu verschwenden, sondern sich auf konstruktive Lösungen zu konzentrieren. Für Führungskräfte bedeutet dies:

    • Umgang mit unkontrollierbaren Faktoren: Die COVID-19-Pandemie, wirtschaftliche Unsicherheiten oder Marktveränderungen sind Beispiele für Gegebenheiten, die Führungskräfte akzeptieren müssen, um handlungsfähig zu bleiben.
    • Emotionen zulassen: Akzeptanz bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern das Annehmen von Frustration, Enttäuschung oder Wut, um sie dann verarbeiten zu können.
    • Anpassungsfähigkeit fördern: Wer die Realität akzeptiert, ist offener für notwendige Anpassungen von Strategien, Prozessen oder Zielen.

    3. Lösungsorientierung: Den Fokus auf das Machbare legen

    Statt in Problemen zu verharren, konzentrieren sich resiliente Menschen auf die Suche nach Lösungen. Sie analysieren die Situation, identifizieren Handlungsoptionen und ergreifen konkrete Schritte. Für Führungskräfte bedeutet dies:

    • Proaktives Handeln: Führungskräfte mit dieser Säule sind keine reaktiven Krisenmanager, sondern ergreifen frühzeitig Maßnahmen, um potenzielle Probleme zu entschärfen oder Chancen zu nutzen.
    • Kreativität und Innovation fördern: Sie ermutigen ihre Teams, über den Tellerrand zu blicken und unkonventionelle Lösungsansätze zu entwickeln.
    • Ressourcen effektiv nutzen: Sie wissen, wie sie vorhandene Ressourcen – sei es Personal, Budget oder Wissen – optimal einsetzen, um Ziele zu erreichen.

    4. Selbstwirksamkeit: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

    Selbstwirksamkeit ist der Glaube an die eigene Fähigkeit, gestellte Aufgaben erfolgreich zu bewältigen und gewünschte Ergebnisse zu erzielen. Sie ist ein starker Motor für Motivation und Durchhaltevermögen. Für Führungskräfte bedeutet dies:

    • Vorbildfunktion: Führungskräfte, die an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, strahlen dies aus und stärken damit auch das Vertrauen ihrer Mitarbeiter.
    • Empowerment des Teams: Sie befähigen ihre Mitarbeiter, eigenverantwortlich zu handeln und eigene Lösungen zu finden, anstatt Mikromanagement zu betreiben.
    • Lernbereitschaft: Der Glaube an die eigene Entwicklung lässt sie offen für neues Wissen und Fähigkeiten sein, um zukünftige Herausforderungen zu meistern.

    5. Verantwortung übernehmen: Die Zügel in die Hand nehmen

    Resiliente Menschen übernehmen Verantwortung für ihr Handeln und ihre Entscheidungen, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen oder sich als Opfer der Umstände zu sehen. Für Führungskräfte bedeutet dies:

    • Konsequentes Handeln: Sie stehen zu ihren Entscheidungen, auch wenn sie unpopulär sind, und tragen die Konsequenzen.
    • Fehlerkultur etablieren: Sie sehen Fehler als Lerngelegenheiten und fördern eine Umgebung, in der Mitarbeiter sich trauen, Fehler zuzugeben und daraus zu lernen.
    • Vorbild für Integrität: Durch ihre verantwortungsbewusste Haltung stärken sie das Vertrauen im Team und im gesamten Unternehmen.

    6. Netzwerkorientierung: Die Stärke der Gemeinschaft

    Kein Mensch ist eine Insel, und gerade in schwierigen Zeiten ist ein starkes soziales Netzwerk von unschätzbarem Wert. Resiliente Menschen suchen aktiv den Kontakt zu anderen und nehmen Unterstützung in Anspruch. Für Führungskräfte bedeutet dies:

    • Beziehungen pflegen: Sie investieren in den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zu Kollegen, Mentoren, Partnern und dem eigenen Team.
    • Teamzusammenhalt fördern: Sie schaffen ein Umfeld, in dem sich Teammitglieder gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen.
    • Ressourcen außerhalb des Unternehmens nutzen: Sie sind offen dafür, externe Expertise oder Unterstützung in Anspruch zu nehmen, wenn dies sinnvoll ist.

    7. Zukunftsplanung: Ziele setzen und Wege gestalten

    Die Fähigkeit, trotz Widrigkeiten eine positive Zukunftsvision zu entwickeln und konkrete Schritte zur Erreichung von Zielen zu planen, ist ein zentraler Aspekt der Resilienz. Für Führungskräfte bedeutet dies:

    • Klare Ziele definieren: Sie setzen realistische und motivierende Ziele, die sowohl kurz- als auch langfristige Perspektiven berücksichtigen.
    • Strategisches Denken: Sie entwickeln flexible Strategien und passen diese bei Bedarf an, ohne das übergeordnete Ziel aus den Augen zu verlieren.
    • Motivator sein: Sie inspirieren ihre Teams, indem sie die Bedeutung der gesetzten Ziele aufzeigen und gemeinsam auf deren Erreichung hinarbeiten.

    Durch die gezielte Stärkung dieser sieben Säulen können Führungskräfte nicht nur ihre eigene Widerstandsfähigkeit erhöhen, sondern auch eine resiliente Kultur in ihren Teams und Organisationen etablieren. Dies ist in der heutigen dynamischen Geschäftswelt unerlässlich, um langfristig erfolgreich zu sein.